Das totalitäre Arbeit-macht-frei-Geläute der Kirche Neumünster in Zürich zeigt das wahre Gesicht der Verantwortlichen

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Aug 29, 2018

Eine sehr gute Seite ist Zukunft braucht Erinnerung.

Die christlich (evangelische) Kirche hat die Nationalsozialisten - entgegen ihrer eigenen Darstellung - lange unterstützt.

Dies auch aufgrund ihrer Gründer wie bspw. Martin Luther. 

Daher erstaunt es auch nicht, dass diese bei der (demokratischen) Wahl die Nationalsozialisten von den evangelischen Wähler überproportional unterstützt wurden.

Die Schweizer Gesellschaft hat sich - vornehm ausgedrückt - auch sehr opportunistisch gezeigt bzw. für die Nationalsozialisten Geld gewaschen. Die Neutralität ist dabei (wie auch bei Schweden) mehr eine heuchlerische und bequeme Legende als Wahrheit.

Insbesondere die Zürcher Hitler-Akte wirft kein gutes Licht auf das politische System.

Wenn man glaubt, dass dies vorbei sei, hat man sich leider getäuscht. So gibt es nicht nur bspw. bei der Kirche Neumünster in Zürich ein tägliches Arbeits-macht-frei-Geläute wochentags um 7 Uhr morgens, welches nachweislich gesundheitsschädlich ist.

Auch deren Mitglieder - wie bspw. deren Präsident der Kirchenpflege Ueli Schwarzmann - haben offenbar immer noch die gleichen Ressentiments. So wird einseitige (wohl berechtigte) Kritik an israelischen Siedlern geübt, jedoch ohne über die andere Seite und deren Verfehlungen zu berichten. Dies errinnert stark an die Berichterstattung der Nationalsozialisten gegenüber den Bolschewisten

oder Martin Luther's Abhandlungen bzgl. dem Judaismus

mit den verheerenden ideologischen Konsequenzen.

Insgesamt stellt man fest, dass in diesem Beispiel die Kirche Neumünster in Zürich ein vollkommen totalitäres, intolerantes und respektloses Verhalten zeigt. Dafür gibt es das Sprichwort: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm und die wahre Ideologie wird durch die Handlung  - entgegen allen Predigten - sichtbar.

Ein weiteres Beispiel für solch inkonsistentes Verhalten findet sich bspw. auch, dass sich  evangelische Kirche Adolf Eichmann eine grundanständige Gesinnung attestierte. 

Auch sonst hat eine Aufarbeitung nicht in genügendem Ausmasse stattgefunden. "Christliche" Parteien wie bspw. die CVP haben in der Schweiz auch nichts von den ethischen Verfehlungen gelernt und machen munter mit dem Hanlangen zum Morden weiter.

Dies schädigt natürlich in 1. Linie die direkten Opfer, aber auch die Steuerzahler die Schweiz.

Ein weiteres Beispiel ist die mutmassliche Raubkunst der Bührle Stiftung, wofür die Zürcher Steuerzahler das Kunsthaus erweitern (als ob es in Zürich zuwenig Baustellen gäbe.)

Das heisst, dass durch die Ermordung anderer die (teilweise) gestohlene Kunst(finanziert durch Waffenverkäufe) und der Glockenlärm jetzt in Zürich totalitär ausgehalten werden muss.

Ein zusätzlich zu kritisierende Geläute wäre das um 11.00 von der Ideologie. Es ist das Läuten, während dem die Bevölkerung aufgerufen war, für erfolgreiche Kreuzzüge, bzw. für die Kreuzritter zu beten.


Articles authored by Martin Signer

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