Frankfurt am Main stellt integriertes Stadtentwicklungskonzept Frankfurt2030+ vor

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Oct 10, 2019

Der Stand der Stadt Frankfurt am Main wurde heute durch die Stadträte Markus Frank (Wirtschaftsdezernent), Jan Schneider (Dezernent für Bau und Immobilien), und Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Frankfurt, Oliver Schwebel, eröffnet. Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Messeauftritts wohnten ebenfalls IHK-Präsident Ulrich Caspar und der ehemalige Wirtschaftsdezernent und Staatsminister Udo Corts, der im Jahre 1999 den ersten Messeauftritt der Stadt Frankfurt am Main mit initiiert hatte, der Eröffnung bei.

Gemeinsam mit Planungsdezernent Mike Josef stellten die Stadträte auf dem ersten Panel das integrierte Stadtentwicklungskonzept (ISTEK) „Frankfurt 2030+ - Perspektiven und Aussichten einer wachsenden Stadt“ vor, welches während der gesamten Messe das Leitthema darstellte. Mit Blick auf 2030 geht es darum, das Stadtwachstum nachhaltig zu gestalten und die urbanen Qualitäten der Stadt zu stärken. Weitere Themen waren „Klima- und Sozialgerechte Stadtquartiere in Frankfurt“, „Industrie und Gewerbe im urbanen Gefüge“ sowie zum Thema Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft „Frankfurt, PropTech und die Welt: Warum FrankfurtRheinMain im Zentrum der Digitalisierung der Immobilienwirtschaft steht“.

Stadtrat Markus Frank: „Frankfurt sorgt für die Schaffung neuen Wohnraums - von einzelnen Wohnsiedlungen über die Entwicklung ganzer Stadtquartiere. Zusammen mit dem Gewerbeflächenentwicklungsprogramm und dem nun kürzlich seitens des Magistrats beschlossenen Stadtentwicklungsprogramms 2030+ wird ebenso der Schaffung dringend benötigter Flächen für Industrie und Gewerbe Rechnung getragen, um Frankfurt am Main als dynamischen Wirtschaftsstandort zu erhalten und zu stärken. Die Stadt ist bereit zukünftig in die Bereitstellung von Gewerbeflächen für Klein- und mittelständische Handwerks- und Gewerbebetriebe zu investieren.“

Die soziale Infrastruktur in der wachsenden Stadt steht für Stadtrat Jan Schneider im Mittelpunkt der Gespräche auf der Messe. „Wir brauchen nicht nur Grundstücke für Wohnungsbau, sondern zum Beispiel auch für Schulen, Kitas und Sportanlagen“, sagt der Dezernent für Bau und Immobilien. „Deshalb haben wir in letzter Zeit auch die Bemühungen, Flächen anzukaufen, intensiviert. Die Messe ist eine gute Gelegenheit, um bei den Vertreterinnen und Vertretern der Immobilienwirtschaft um Unterstützung dieses für die Entwicklung unserer Stadt enorm wichtigen Themas zu werben.“

 

Planungsdezernent Mike Josef betonte vor allem, dass bei der Entstehung des ISTEK die ämterübergreifende Zusammenarbeit wichtig gewesen sei: „Es gibt bei der Stadtentwicklung unterschiedliche Interessen. Im Sinne einer integrierten Stadtentwicklung brauchen wir abgestimmte Konzepte. Das ISTEK ist für die weitere Stadtentwicklung Frankfurts eine sehr gute Grundlage, da es Verbindlichkeit innerhalb der Verwaltung erzeugte. Wir müssen Siedlung und Freiraum zusammendenken und auch Potenziale für Gewerbe aufzeigen. Wir haben uns mit dem ISTEK zu einer sozial- und klimagerechten Stadtentwicklung verpflichtet. Die Themen Klimaschutz, bezahlbarer Wohnraum sowie Lebens- und Aufenthaltsqualität müssen mit gleicher Priorität behandelt werden. Bei der Quartiersentwicklung brauchen wir funktionale und soziale Vielfalt. Auch die architektonische Vielfalt ist wichtig.“

Wirtschaftsminister Tarek-Al Wazir besucht Expo Real

Am Mittag besuchte der hessische Wirtschaftsministers Tarek Al-Wazir den städtischen Gemeinschaftsauftritt und machte sich ein Bild über die prosperierende Immobilienwirtschaft und die hohe Attraktivität der Mainmetropole.

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Die Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH ist Ihr kompetenter Ansprechpartner bei Standortangelegenheiten und Fragen der wirtschaftlichen Entwicklung in Frankfurt am Main.

Wir sind ein unabhängiger Lotse und bieten maßgeschneiderte Informationen über die Frankfurter Wirtschaftsstruktur und ihre Schlüsselbranchen. Mit Hilfe der von uns initiierten Branchentreffs und Netzwerke verschaffen wir Ihnen Kontakt zu anderen Unternehmen, Verbänden, Communities und Beratern.

Als 100%ige Tochtergesellschaft der Stadt sind wir Mittler zwischen Wirtschaft und Politik und tragen Ihre Bedürfnisse in die politischen Gremien. Unser Ziel Wachstum und Arbeitsplätze zu schaffen, verfolgen wir durch aktive Firmenberatung und clusterbezogene Ansiedlungsstrategien. Zudem geben wir Empfehlungen zu wirtschafts-und standortpolitischen Maßnahmen und erarbeiten Vorschläge zur Sicherung der wirtschaftlichen Zukunft Frankfurts.

Dynamik, Stabilität und Widerstandsfähigkeit gegenüber Krisen erreicht die Stadt dabei durch eine hohe Diversität der ansässigen Unternehmen. Auch wenn vor allem durch die starke Finanzbranche bekannt, verfügt Frankfurt am Main über diverse wichtige Zielbranchen: Kreativwirtschaft, IT-und Telekommunikationsbranche, Biotechnologie und Life Sciences, Logistik und Industrie. Ein schneller und einfacher Marktzugang wird dabei durch ansässige Institutionen und Bildungseinrichtungen garantiert.


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